An den neugierigen Herrn aus dem 1.Stock

Ich nehme mal an, dass Sie Ihr Alltag im Ruhestand nicht wirklich ausfüllt. Sonst hätten Sie wohl weder die Zeit noch das Interesse daran, sich um unser Leben zwei Stockwerke über Ihnen zu kümmern.

Meinem Mann gegenüber kam heute Morgen im Treppenhaus die x-te zwiespältige Bemerkung Ihrerseits über unser Familien- bzw. Berufsleben. Da mein Mann von zu Hause aus arbeitet und ich in den Wintermonaten jobbedingt hauptsächlich Hausfrau bin, trifft man uns nun mal häufiger in oder im nahen Umkreis unserer vier Wände an.

Wahrscheinlich passt diese Präsenz nicht in Ihr Bild davon, wie das Arbeitsleben einer jungen Familie von heute auszusehen hat. Um es mal klarzustellen: Nicht jeder Arbeitnehmer muss morgens um acht eine Stempelkarte lochen, und Feierabend um 18 Uhr ist auch nur eine von zahlreichen Arbeitszeit-Varianten. In der heutigen Zeiten gibt es viele Möglichkeiten und Jobmodelle, um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Ja, die Zeiten ändern sich nun mal…

Ich gehe mal stark davon aus, dass es Ihnen ein Dorn im Auge ist, wenn Sie mich an einem Wochentagmorgen beim Einkaufen antreffen. Oder wenn ich meinen Sohn erst um 9 Uhr in die Kita bringe. Oder wenn mein Mann vormittags eine kurze Espressopause in der Bar unter uns einlegt.

Wer weiß, Sie hatten in unserem Alter womöglich einen straffer organisierten Alltag. Vielleicht haben Sie sich 50 Stunden die Woche abgerackert, um es am Feierabend gerade so zu schaffen, Ihr Kind ins Bett zu bringen. Man könnte fast meinen, Sie wären neidisch auf uns und unser Familienleben, in dem wir vor allem eins haben: Zeit und Energie, um für unsere Kinder da zu sein.

Wir haben das so gewollt, wissen Sie? Bevor ich meine Festanstellung endgültig an den Nagel gehängt habe, habe ich ein Dutzend Jahre für die gleiche Firma gearbeitet, und zuvor noch lange Zeit als Vollzeit- Freiwillige. Ohne Geld und Rentenpunkte. Einfach so. Weil ich es so für richtig fand.

Und ebenso richtig empfinde ich nun unsere Entscheidung, der Kinder zuliebe karrieremässig in diesen Jahren einen Gang zurückzuschalten. Nicht Jeder möchte das und nicht jede Familie kann oder will sich das leisten, doch wir riskieren es. Und wissen Sie was: Es geht. Wir sind zufrieden damit und kommen auch gesättigt bis ans Monatsende. Na gucke da!

Unser Alltag ist alles andere als Hochglanz. Wir erfreuen uns an den kleinen Dingen und brauchen nicht viel, um glücklich zu sein. Wir leisten uns keine teuren Hobbies, Luxus ist für uns schon die traditionelle Pizza zum Sonntagabend, und einen Vorleseabend mit den Kindern genießen wir alle viel mehr als kostenspielige Entertainments ausser Haus.

Ich bin mir nicht sicher, was für ein Bild Sie sich von uns gemacht haben, doch ich bin mir ziemlich sicher, dass es falsch ist. Während unsere Kinder vormittags in der Kita sind, ruhen wir uns keinesfalls auf unseren Lorbeeren aus. Mein Mann nutzt die ruhigen Stunden, um in seinem Büro alias unserem Wohnzimmer etwas zu schaffen, und ich kümmere mich um den Haushalt und alles, was dazu gehört.

Während Sie, guter Herr, also wie jeden Morgen an Ihrem Cafe-Stammtisch mit Ihren „compagni di merenda“ die aktuellsten Fußballergebnisse ausdiskutieren oder Ihre neuesten Smartphones versuchen zu kapieren (ja, die Technik ändert sich leider auch über die Jahrzehnte), stehe ich vielleicht einige Stockwerke über Ihnen vor den Kochtöpfen und kreire ein paar neue Gerichte für unseren hochallergischen Sohn.

Während Sie am Sonntagmorgen Ihr Auto im Hof für den nächsten Skiausflug startklar machen, sehe ich mir vielleicht mit meiner kranken Tochter auf dem Arm den zauberhaften Neuschnee für die kommenden Tage nur von innen an.

Und während Sie abends gemütlich von der Couch aus die Weltgeschichte oder die Formel-1 im Fernsehen verfolgen, schiebt mein Mann vielleicht noch ein paar Stunden vor dem PC -und ich vor dem Bügelbrett.

Und da fragen Sie uns, ob wir Urlaub hätten??

Oh ja, das hätte ich fast vergessen: Natürlich geniesse ich die vielen kleinen Momente mit meinen Kindern, die mir als Mama mit Vollzeitjob sicherlich vergönnt wären:

Ich habe keine Mittagspause, darf jedoch unter einem blauen Kinderzimmersternenhimmel meine Kinder in den Nachmittagsschlaf begleiten. Und hey, wenn ich da so neben meinen Kids auf dem Fußboden liege, komme ich sogar zum Bloggen!

Mein Mann und ich waren seit der Geburt unserer Kinder nur ein einziges Mal allein aus; dafür freuen wir uns manchmal wie kleine Kinder über ein schnelles, romantisches Croissant an einem Mittwochmorgen.

Und wenn einer unsere beiden Sprösslinge mal wieder einen fiebrigen Virus eingefangen hat und wir wie heute die Welt nur von innen anschauen können, dann nehmen wir uns einfach ganz viel Zeit zum Kuscheln, Puzzlen und Genesen- ohne unsere Fehltage im Job mit Krankenscheinen und womöglich schlechtem Gewissen rechtfertigen zu müssen.

Ach ja, noch was: Da Sie ja so gut aufpassen von Ihrer Fensterbank aus: Haben Sie auch bemerkt, dass meine Wenigkeit in der warmen Jahreszeit jobbedingt immer an den Wochenenden und Feiertagen unterwegs war und sich mein Mann in der Zeit alleine um die Kinder gekümmert hat?

Also, lieber guter Herr aus dem 1.Stock: Ich gönne Ihnen wirklich von Herzen Ihre wohlverdiente Rente und wünsche Ihnen noch weiterhin viele aktive und intensive Jahre. Aber ich bitte Sie gleichzeitig: Gönnen Sie auch uns unser Familienleben und unsere persönlichen Entscheidungen und zählen Sie das nächste Mal bitte bis zehn, bevor Sie unpassende Kommentare von sich geben. Damit könnten Sie nämlich dem Einen oder Anderen mächtig…auf den Schlips treten.

Und vielleicht könnten Sie meinem Mann bei der nächsten Gelegenheit mal einen Espresso spendieren. Nur so. Denn nicht nur wer bis zum Umfallen arbeitet ist auch wer.

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20 Kommentare Gib deinen ab

  1. maramarin21 sagt:

    Ich finde es klasse, dass Ihr Euch dafür entschieden habt, für ein ruhigeres Familienleben auf Einiges zu verzichten. Dafür müsst Ihr Euch nicht beleidigen lassen. Alles Liebe Euch

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    1. Mäusemamma sagt:

      Danke Dir! Mir fällt es halt immer wieder auf, dass man sich für gewissen Entscheidungen rechtfertigen muss. Und das ist schade. Denn jede Familie kann ihren Alltag so handhaben wie sie es für richtig und passend hält. Viele Grüße! Claudia

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      1. maramarin21 sagt:

        Ja, es ist super, dass Du Dich nicht von Eurem individuellen Weg abbringen lässt.

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  2. Jana sagt:

    Ich finde, da gehört viel Mut dazu, um beruflich kürzer zu treten, gerade in der heutigen Zeit, wo man doch noch viel am Erfolg im Beruf gemessen word. Ich wünsche mir, ich hätte mehr Mut, als nur pünktlich, ohne Überstunden, von der Arbeit nach Hause zu gehen. Deshalb: Hut ab für eure Entscheidung!

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    1. Mäusemamma sagt:

      Danke Dir für Deinen Kommentar. Anfangs war es ja gar nicht gewollt, dass ich aus dem Job aussteige, aber durch unseren allergischen Grossen und nicht mehr machbare Arbeitszeiten haben wir irgendwann diese Entscheidung getroffen. Ich wollte nicht 12 Stunden am Tag ausser Haus sein…zumal ubs auch familiäre Unterstützung wie Großeltern fehlen. Alles agute auch für Dich!!

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  3. phinabelle sagt:

    Zunächst: ich finde Eure Entscheidung toll ! Bei uns das gerade auch Thema, denn die Große kommt im Sommer in die Schule und die Kleine wohl in ein paar Wochen in die Krippe. Da müssen wir uns alle neu ordnen. Ist der Herr denn sehr beleidigend ? Dabei müsst Ihr Euch überhaupt nicht rechtfertigen ! Es ist doch großartig in der heutigen Zeit, dass wir so viele Möglichkeiten haben 🙂 Alles Liebe, Berenice

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    1. Mäusemamma sagt:

      Danke für Deinen Kommentar! Nein, beleidigend ist er nicht, nur kommen eben oft mal so unterschwellige Kommentare, an denen man merkt, dass er (und seine Frau) sich wohl mächtige Gedanken über uns machen. Hinter der netten Fassade steckt eben ein falscher Freund. Im Grunde genommen machen mir solche Äußerungen nichts aus, aber wir leben hier eh in einer Gegend, in der vor allem der geschätzt wird, der hart arbeitet. Aber ist denn das alles im Leben? Und sich rund um die Uhr (oder fast) um die Kinder kümmern ist wohl keine Arbeit? Viel Grüße und alles Gute auch für Euch!!!😘

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      1. phinabelle sagt:

        Das ist diese Generation, die hart arbeiten musste. Und die versteht es nicht, dass es mittlerweile anders laufen kann. Ich würde dem netten Herrn sagen, dass ich den ganzen Tag faul auf der Couch liege… Nett nicken, „Arschloch“ denken 😉

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      2. Mäusemamma sagt:

        😂😂😂 Genau das habe ich mir auch gedacht…Wenn ich ihn das nächste Mal im Treppenhaus oder in der Bar sitzen sehe, werde ich ihn wohl zu verstehen geben, dass ich immer Urlaub mache. Oder schon in Rente bin😂😂😂

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  4. Das ist das schönste Geschenk, dass Ihr Euren Kindern machen könnt: gemeinsame Zeit. Wie toll, dass Du sie auch noch genießen kannst!
    Auch wenn es sicher oft anstrengend ist…Und der ältere Herr soll sich mal in Richtung „Job 4.0“ weiterbilden. Hat er noch nie was von Homeoffice gehört??
    Liebe Grüße
    Schokomama

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    1. Mäusemamma sagt:

      Wahrscheinlich nicht. Andere Generation, eben, in der besonders der bewundert wird, der viel arbeitet…Leider.

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  5. ulbarb sagt:

    alles eine frage der lebenseinstellung und der prioritaeten. ich war lange daheim, als meine kinder klein waren. wenig geld (12.ooo lire fuer ein neues kinderbuch war luxus), kleine mietwohnung (90 quadratmeter fuer 5), 12.000 lira fuer ein kinderbuch war luxus, die grosseltern halfen uns mit dem kindergartenkosten etc. etc. etc.- und es war gut so.

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    1. Mäusemamma sagt:

      Weniger ist manchmal mehr, das ist auch meine Devise. Gerade mit kleinen Kindern finde ich es wichtig, dass man qualitative Zeit mit ihnen verbringen kann und nicht abends gestresst von der Arbeit heim kommt und neben Haushalt und zig anderen Sachen gar keine Energie mehr hat, um dies tun zu können. Kann ichmir einfach nicht vorstellen für uns.

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  6. Corinna sagt:

    Das ist die Gereration „fester Job auf Lebenszeit“. Sorry, aber die haben vom mordernen Arbeitsleben wirklich keine Ahnung. Hier wird man deswegen nicht so beäugt, weil von Frauen nicht erwartet wird, dass sie einen Job haben. Doch natürlich haben die Meisten einen, weil man sonst nicht über die Runden kommt. Aber das weiß diese Generation auch nicht und wunder sich, wenn man es ihnen sagt. Bei uns gibt es auch so einen Nachbarn, der alles mitbekommt, und tatsächlich auch im 1. Stock. 😉

    Also mach einfach Dein Ding! IHR müsst euch damit gut fühlen.

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  7. Mäusemamma sagt:

    Danke Dir für Dein Feedback. Hier ist es auch gemischt, aber die Großzahl der jüngeren Frauen (und Mütter) geht schon meist einer geregelten Arbeit nach. Um eben, wie Du auch schreibst, über die Runden zu kommen. Jeder sollte es so handhaben, wie er/sie es für seine Familie für richtig hält. Und hey- der erste Stock ist ja wirklich fies😂

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  8. ulbarb sagt:

    Vieles verändert sich mit der Zeit automatisch: meine Kids sind nun älter, ich bastele an meiner Karriere und ich bin oft ausgepowert, aber auch jetzt sage ich wieder „es ist gut so“. Frau darf nur nicht zu sehr an ihren eigenen Kräften zehren. Tante belle cose

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  9. Ich kann dich gut verstehen, mich würden solche Kommentare auch mächtig nerven, weil sich da jemand ein Urteil über euch erlaubt, dem es gar nicht zusteht. Ihr wisst am besten was für euch und eure Kinder das Richtige ist und ich finde auch, dass Karriere heutzutage vollkommen überbewertet wird. Was hat man denn davon, wenn man zwar Kohle wie Heu scheffelt, aber seine Kinder nicht aufwachsen sieht und mit 40 schon vorm Burnout steht. Darüberhinaus möchte ich mal betonen, dass man als Selbständiger oft viel mehr arbeiten muss als ein Arbeitnehmer, man arbeitet quasi selbst und ständig. Ich kenne das von meinem Mann ja auch. Der sitzt oft auch abends am PC und arbeitet. Das sehen natürlich die Nachbarn nicht. Ich finde es toll, dass ihr euren Kindern so viel Zeit schenkt, die Kindheit geht so schnell vorbei, sie werden sicherlich ein Leben lang von euren Bemühungen zehren! Ich umarme dich fest! Und lass dich nicht ärgern! Eine Umarmung!

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    1. Mäusemamma sagt:

      Vielen Dank für Dein Feedback und die Aufmunterung! Wie Du richtig schreibst, arbeitet man als Selbständiger selbst und ständig, und mit kleinen Kindern hat man eh nie Feierabend. Wir haben für uns ein Gleichgewicht gefunden, welches es uns erlaubt, unseren Alltag mit Kindern zu meistern. Ohne Großeltern, ohne den Anspruch zu haben Karriere zu machen, dafür aber ein lebenswertes Leben. Und ich kann Dir versichern: Langeweile kommt hier nicht auf- wir fallen abends trotzdem todmüde ins Bett. Dafür aber zufrieden und mir der Überzeugung, dass Richtige zu tun! Eine gute Nacht Dir!!

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  10. Ihr macht das ganz wunderbar! Ich weiß auch was es bedeutet, wenn man alleine mit Kind (in deinem Fall sogar mit 2 Kindern) ist und niemanden hat, der einem mal unter die Arme greifen könnte. Meine Mama konnte das ja aus gesundheitlichen Gründen nicht, obwohl sie es so gerne gewollt hätte, und meine Schwiegermutter wohnt ca. 20 Autominuten entfernt und hat immer viel sebst um die Ohren. Deshalb finde ich es unglaublich entlastend, dass unsere Maus nun in der Kita ist, und dennoch lasse ich sie dort nie mehr als nötig. Ich habe gelernt, dass man selbst für die eigene Familienplanung und -organisation verantwortlich ist, man kann sich da nicht auf andere verlassen und viel auf ihre Meinung geben. Deshalb stehe ich voll und ganz hinter unseren Entscheidungen und unserem Lebensmodell. Auch bei uns wird hinter unserem Rücken getuschelt, warum ich jetzt wieder studiere und fremde Leute zerbrechen sich den Kopf darüber wie wir das denn finanziell stemmen können bzw. lästern, dass ich nun nicht mehr finanziell unabhängig bin, sondern auf Kosten meines Mannes lebe. Das regt mich unglaublich auf. Ja, es ist nun mal so, dass jetzt mein Mann mehr zum Lebensunterhalt beiträgt und ich mehr von ihm abhängig bin. Und? Bin ich deshalb ein schlechterer Mensch? Wir sind eine Familie, da ist das total egal, wer mehr beiträgt. Das wichtige ist, dass wir an einem Strang ziehen. So und jetzt nochmal zurück zu euch: Ihr macht alles, alles richtig! Besser geht es einfach nicht :-). Mir fällt dann immer das Lied von den Ärzten ein: „Lass die Leute reden…“Liebste Grüße, Anna

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    1. Mäusemamma sagt:

      Da hast Du ganz recht: Man muss sich ganz alleine um seine Familienplanung kümmern und diese auch verantworten können. Die Hauptsache ist doch, dass man mit seinem Partner alles so abgesprochen und organisiert hat, dass der Tagesablauf stimmt und es finanziell auch keine extremen Einbrüche gibt. Auch wenn das heißt, dass der Eine mehr verdient und der andere davon abhängig ist. Na und, ist doch egal, wenn es so ok für alle ist. Außerdem ziehe ich den Hut vor Dir, denn ein Studium mit Kind stelle ich mir alles andere als einfach vor. Neben dem Unialltag muss man ja auch den Haushalt schmeißen UND von daheim aus allerlei Sachen vorbereiten und Zeit und vor allem auch die nötige Konzentration finden! Ich habe ja damals, als unser Großer noch klein war, auch eine zusätzliche Ausbildung gemacht, die allerdings nur 6 Monate dauerte, aber ich fand es schon schwer, alles unter einen Hut zu bringen und dabei nicht selbst unterzugehen. Also auch an Dich: Mach weiter so, sollen die Leute doch tuscheln! Ich finde es ganz mutig, nochmal einen neuen Weg zu gehen, mit dem man glücklich ist! Alles Liebe, Claudia

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