Familientheater oder Alle unter einem Dach

An dieser Stelle hätte jetzt zeitgemäss für das Ende des Sommers ein Reisebericht stehen können. Eine Tagebuch-Schilderung unserer Eindrücke, Etappen und so manch unspektakulärer Alltagssituation während unseres Urlaubes. Wie das halt so ist, wenn die ganze Familie mit Kind und Kegel unterwegs ist…Doch da ich finde, dass es sich mit Reiseberichten genauso verhält wie mit Urlaubsfotozeigabenden, an denen sich vor allem die amüsieren, die bei den Bildaufnahmen auch wirklich dabei waren, verzichte ich also (zur Erleichterung aller?!) auf diese Art der Unterhaltung und möchte hingegen ganz andere Gedanken mit Euch teilen, die trotzdem mit unserem Familienurlaub zu tun haben:

Wir haben Oma und Opa besucht. Das heisst: meine Eltern. Das sind diese zwei kleinen Figürchen da oben auf der Fähre, die gerade von klein Enkelin winkend verabschiedet werden. Wie jedes Jahr versuchen wir sie zu besuchen, wenn wir es zeitlich und logistisch einrichten können, im Viererpack eine so lange Reise anzutreten.

Oma und Opa sind natürlich erst mit dem „Ankommen“ unserer Kinder zu Oma und Opa geworden. Der Storch hat sie sozusagen gleich mitgebracht. Oder besser noch: gedoubled. Findet Ihr es nicht auch kurios, wie der gesamte Familienclan mit den kleinen Neuankömmlingen quasi automatisch in eine neue Rolle schlüpft?: Man (oder lieber „Frau“) selbst wird zur Mama, die lange Zeit gar namenlos bleibt für die eigenen Sprösslinge, der Mann verwandelt sich niedlicherweise zum „Papi“, und die eigenen Eltern werden augenblicklich zu Grosseltern. In unserem Fall zu nonna und nonno.

Man könnte sagen, dass wir alle irgendwie eine Sprosse nach oben steigen auf der Generationsleiter. Wir werden ganz alternativlos „upgedated“. Ob wir es wollen oder nicht. Und wenn nicht früher, dann später.

Wir als Eltern sehen natürlich in erster Linie die Veränderungen, die sich in UNSER Leben schleichen, sobald wir mit der Geburt des ersten Kindes unseren Titel von „Ehepaar“ zu „Eltern“ ändern. Oft geschieht das ganz ungewollt, manchmal ganz bewusst, aber dennoch endgültig. Einen Schritt zurück gibt es da nicht. Das Schauspiel des Lebens hält in jenem Moment einfach eine neue Bühne bereit, auf der wir versuchen sollen und womöglich auch wollen, in neuen, angepassten Kostümen unsere „upgedatede“ Realität, unseren veränderten Alltag neu zu interpretieren.

Doch nicht nur uns betrifft diese Neuheit, sondern vor allem auch die Menschen, die unser Leben bis dahin sicherlich nicht unwesentlich beeinflusst haben: unsere Eltern- die wahrscheinlich superstolzen new entries im Club der Omis und Opis.

Ich behaupte, dass der Grossteil unserer Eltern die Ankunft und die Lebensbegleitung eines oder mehrerer Enkel nicht nur als passive Zuschauer mitverfolgen will, sondern auch selbst aktiver Teil des neugestalteten Familienensembles sein möchte. Viele Neuomis und Neuopis befinden sich in einer Lebensphase, in der sie (wieder) Zeit und Muse haben, um sich diesen zarten kleinen Wesen zu widmen und einen Teil ihres Daseins den kleinen, neuen Familienmitgliedern zu schenken. Meist frei von beruflichen Verpflichtungen und zeitlichen Einschränkungen haben sie- wenn sie das möchten und gesundheitlich können- den Kopf und die Hände frei, um auf ihre Weise besondere Momente mit und für ihre Enkel zu schaffen. „Bühne frei!“- diesen Satz möchten auch sie gerne hören. Vor allem von uns, den Enkelseltern. Ihren Kindern.

Doch: Wie weit lassen wir das zu? Und wie weit driften Wunschdenken und Realität bezüglich auf die Beziehung mit den Enkeln auseinander?

Zugegebenermassen ist es für unsere Kinder nicht einfach, aufgrund der relativ grossen Entfernung und der Sprachbarriere eine stabile Beziehung zu ihren Grosselten aufzubauen. Und dennoch himmeln sie Oma und Opa an. So als ob sie wüssten, dass sie gerade aufgrund der nur sporadischen Begegnungen etwas ganz Besonderes sind, deren Präsenz sie voll und ganz auskosten müssen, solange sie da sind. Umso mehr versuchen natürlich die nonni, in der gemeinsamen Zeit so viel wie möglich mit ihren Enkeln zu erleben. Sie zu verwöhnen, ihnen einen tollen Aufenthalt zu ermöglichen, sie Spass haben zu lassen. In der kurzen Zeit zusammen das nachzuholen, was aufgrund der räumlichen Trennung das Jahr über schlichtweg nicht möglich ist. Und vielleicht geht es ihnen auch ein klein wenig ums Nachholen von Dingen, die sie mit uns kleinen Kindern nicht machen konnten oder die ihnen damals- in Anbetracht anderer Lebensumstände und Erziehungsmethoden-gar nicht in den Sinn gekommen wären.

Und dennoch trifft dieser von ihnen durchaus gutgemeinte Tatendrang auf so manchen Widerstand, der in erster Linie von uns Eltern, den beförderten Ex-Kindern, ausgeht: Denn wir sind wohl die Ersten in der Runde, die der einen oder anderen grossmütterlichen/ grossväterlichen Aktion Grenzen setzen oder das zumindest vorhätten, aber es in Anbetracht der so raren Gelegenheit, Zeit mit ihren Enkelkindern zu verbringen, verständlicherweise nicht immer tun.

Denn wer kennt besser als wir die Limits unserer Kinder? Wir Eltern leben unseren Alltag mit ihnen und wissen, wenn sie eine Pause von zu viel Action brauchen, wenn es an der Zeit ist, etwas auszuruhen oder ihnen Momente zum Trödeln zu verschaffen. Wir kennen ihre Gewohnheiten, ihre Charakter und sind darauf bedacht, ihnen auch ausserhalb des herkömmlichen Alltages (oder gerade deswegen), sprich im Urlaub, eine gewisse Routine beizubehalten. Denn diese ist für Kinder ebenso wichtig wie für uns Erwachsene. Die ideelle Wunschvorstellung der Grosseltern, wie denn die gemeinsame (rare) Zeit mit ihren Enkeln ideellerweise sein könnte, ist also doch öfters weit entfernt von der machbaren Realität.

Zum Anderen gesellen sich zu den sprachlichen Verständigungsbarrieren auch die physischen Limits- beiderseits. Selbst wenn der Opa gerne mit dem Enkelsohn ein Baumhaus zusammennageln wöllte, so geht das körperlich einfach nicht mehr. Ebensowenig erlaubt ihm seine Gesundheit, stundenlang mit dem Fussball zu kicken oder endlos auf dem Fussboden hockend die Spielzeugautos hin- und herzuschieben. Oder gar auf dem Spielplatz mit den kleinen, umherrennenden, kletternden und rutschenden Energiebündeln Schritt zu halten. Da trifft viel utopische, wunderschön ausgemalte Theorie auf knallharte Realität.

Andererseits sind die Minis für manche Aktivitäten, die sich Oma und Opa zur gemeinsamen Freizeitgestaltung vorgestellt hätten, noch zu klein, zu ängstlich, manchmal auch desinteressiert. Soll ja vorkommen. Nicht alles Neue kommt automatisch auch gut an und wird himmelhichjauchzend begrüsst. Oder manchmal reicht eben ein Ball zum Glücklichsein, oder ein Lutscher. So wird die lange, von Oma und Opa bis ins Detail ausgeklügelte Programmliste eben nicht Punkt für Punkt abgehakt- oft zur Enttäuschung derselben.

Ebenso wenig wie der Menüplan: Anstatt meiner „Macht keinen Aufriss“- Aufforderung nachzukommen, passiert regelmässig das gut gemeinte, genaue Gegenteil! Es wird traditionell das volle (deutsche) Sättigungsprogramm aufgefahren, von der wir noch die kommenden Wochen zehren können. Gut gemeint werden ausgewählte (mit Liebe zubereitete!) Gerichte aufgetafelt, die ich als Halbitalienerin persönlich schön längst vergessen hatte- und bei unseren Sprösslingen dann nicht selten in unliebsamen Verdauungsproblemen enden. Manchmal kann es eben doch zu viel des Guten werden.

Und wenn dann zusätzlich dazu noch mein motziges Teenager-Ich zum Vorschein kommt, die sich bei nichts reinreden lassen will (bekanntlich schafft man es ja nie, über seinen eigenen Schatten zu bringen) und ich mich in der Beziehung zu meinen Eltern gute 20 Jahre zurückversetzt fühle, ist das Familientheater komplett. In der Zwickmühle zwischen den Bedürfnissen meiner Kinder, den Plänen meiner Eltern und den Verständigungsproblemen meines   (verzweifelt nach einem Espresso suchenden Mannes) kommen meine (von Haus aus eh schon dürftigen) diplomatischen Fähigkeiten schnell an ihre Grenzen…

Für den einen oder anderen Leser mag es jetzt so scheinen, als ob wir die gemeinsame Familienzeit bei und mit Oma und Opa nicht geniessen würden. Nein, das möchte ich mit diesen Zeilen nicht ausdrücken. Wir schätzen sehr wohl diese Zeit a‘ la „Alle unter einem Dach“. Vielmehr habe ich aber auch dieses Jahr wieder gemerkt, wie akrobatisch und schwierig es sein kann, die Wünsche und Ansprüche aller Beteiligten unter einen Hut zu bekommen- vor allem, wenn die üblichen Alltagsabläufe der beiden Seiten im Normalfall komplett verschieden sind!

Und dennoch finde ich es immer wieder erstaunlich und bemerkenswert, wie viel Liebe, Zuneigung und Aufmerksamkeit Grosseltern schenken können. Wie sie quasi selbstverständlich diese auch für sie neue Rolle übernehmen und sich dermassen und ungezwungenerweise an ihr erfreuen. In manchen Familien scheinen sie sogar sowas wie ein Anker zu sein, ein ruhender Pol, zentraler Familienbezugspunkt für die kleinen Nachkommen. Insgeheim bewundere ich stets diese herzlichen, aufopfernden Omis und Opis, die sich- wie auch in unserem Fall- von ihrer neuen Grossfamilie im Kleinformat (sprich von uns und ihren lebhaften Enkelkindern) die „Bude einrennen“ und sich von uns im Viererpack ihren sonst so ruhigen, geregelten Alltag umkrempeln lassen. Wenn auch nur für kurze Zeit.

Denn ich glaube, dass sie insgeheim genau auf diese besonderen Wochen im Jahr warten, wenn es für sie heisst „Bühne frei!“. Wenn sich der Vorhang nur für sie öffnet und sie endlich auf der Bühne der Generationen in ihre neue Rolle schlüpfen dürfen. Wenn sie wieder mal eine Gelegenheit haben, stundenlang geduldig im Internet zu forschen, um nach passenden Freizeitaktivitäten für den ganzen Clan zu suchen. Wenn sie unsere Schmutzwäsche mit offenen Armen empfangen, ebenso die Schlammstiefel der Kinder auf ihrem glänzenden Fussboden. Wenn sie wieder mal wild und hemmungslos drauflos kochen und endlich mal wieder Schokowaffeln und Vanilleeis (für die Kinder natürlich;)) auf Vorrat kaufen dürfen- und, nicht zu vergessen, Espresso für den Schwiegersohn! Um dann alle zufrieden lächelnd mit Schokoladenschnute und Milchschaum für das Familienfotoalbum ablichten zu können- als Erinnerung für alle!

In diesem Sinne möchte ich an dieser Stelle meinen Hut ziehen vor all den Omis und Opis da draussen, die die Welt ihrer Enkel zu etwas ganz Besonderem machen und uns, ihren erwachsenen, von ihnen selbst in die Welt gesandten Kindern, damit ein wunderbares Geschenk bereiten!

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10 Kommentare Gib deinen ab

  1. nihaojulia sagt:

    Wunderschön beschrieben! Du betrachtest jede Perspektive und die Wünsche von allen beteiligten Personen. Das muss schwer (bzw. unmöglich) sein alle glücklich und zufrieden zu machen…

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    1. Mäusemamma sagt:

      Danke für Deinen Kommentar, und wenn ich ehrlich bin, befinde ich mich schon manchmal zwischen den Stühlen…Aber wie ich es geschrieben hatte geniessen wir die gemeinsame, weil ja so seltene Zeit zusammen. Auch wenn wir uns natürlich alle darüber im Klaren sind, dass nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. Viele Grüsse!!

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  2. Kompliment. Da hast du sehr viele ganz unterschiedliche Blickwinkel schön unter einen Hut gebracht. Die Übernahme der neuen Rollen in einer Familienstruktur geschieht wohl fast nach Art eines „automatischen Updates“. Wie sich diese Rollen in der Praxis gestalten, hängt dann halt stark von der individuellen Situation ab. Leben die Großeltern in der Nähe, werden sich oft leicht bestimmte Routinen ergeben. Wird die Großeltern-Enkel Zeit auf ein Konzentrat beschränkt, lässt sich eine Art Ausnahmezustand kaum vermeiden. Ich bin selber mit nur einem Großelternpaar aufgewachsen, das zudem auch nicht gerade um die Ecke wohnte. Rückblickend sind mir sowohl gemeinsame Ausflüge als auch stinknormale Tage in guter Erinnerung geblieben. Es kann sich also durchaus lohnen – trotz aller wunderbaren Dinge, die man gemeinsam unternehmen möchte – zwischendurch auch „chi-va-piano…Tage“ einzuschalten. Denn für kleine Kinder ist ja nur schon die ungewohnte Umgebung eine Art Ausnahmezustand…

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    1. Mäusemamma sagt:

      Das stimmt- ich habe bei unserem Sohn vor allem gemerkt, dass schon alleine die neue Umgebung, das andere Bett, die etwas anderen Zeiten eine kleine Herausforderung darstellen. Und viel (positive) Aufregung in Gesellschaft der Grosseltern, die man eben nur ein paar Mal im Jahr sieht. Diese ubgewohnte Situation, die sich damit einstellt, ist natürlich für alle Beteiligten nicht immer leicht, und der eigene Umgang kommt wohl wirklich sehr auf die persönlichr Einstellung an. Viele Grüsse!!

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  3. Ein so schöner Artikel! Generationen und Individuen treffen da aufeinander, jeder mit seiner eigenen Vorstellung der perfekten Zusammenkunft. Ich musste so lachen als du die Verdauungsprobleme der Kids nach deutschem Essen geschildert hast. Ich kenne das von meiner italienschen Verwandschaft auch, denen lag manches deutsche Gericht ganz schön schwer im Magen :-). Allerdings fahren Italiener ja auch mal gerne bei Essenseinladungen kulinarisch auf, das schnelle ganz simple Mahl, artet dann gerne in einem 5 Gänge Menu aus. Das Bild zum Artikel ist übrigens ganz rührend. Toller Artikel. Eine Frage habe ich noch, weil du die Sprachbarriere erwähnt hast: Versuchst du deinen Kindern Deutsch beizubringen? Klappt das? Und kann dein Mann sich auch ein wenig verständigen? Mein Mann versteht mittlerweile einges, aber richtig Italiensich sprechen kann er nicht.
    Ganz liebe Grüße!

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    1. Mäusemamma sagt:

      Liebe Anna! Vielen Dank für Dein liebes Feedback! 😍 Was das Sättigungsprogramm angeht hast Du recht: die Italiener tafeln da oft noch viel mehr auf😍! Aber ohne Mist: wir alle mussten nach den Tagen „daheim“ erstmal entschlacken! Was die Zweisprachigkeit angeht, so fällt es mir sehr schwer, mit den Kindern hier in ihrem konplett italienischen Umfeld deutsch zu sprechen. Sie verstehen zwar schon Einiges, aber zu einer echten Verständigung reicht es nicht. Ich benühe mich aber, das schrittweise zu ändern… Viele Grüsse an Dich!!

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      1. Ich kenne das Problem auch, ich versuche zwar auch mit unserer Kleinen Italienisch zu sprechen, Deutsch überwiegt aber natürlich, weil wir zuhause eben Deutsch sprechen und in ihrem Umfeld ja auch. Ich versuche immer, wenn ich alleine mit ihr bin, Italiensich zu reden, meine Mamma, die ja auch Italienerin ist, natürlich auch und so hoffe ich, dass ein klein wenig hängen bleibt. 🙂 Drück dich ganz fest!

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  4. Jana sagt:

    Toll geschrieben! In unserer Familie muss der „update“ nach den neuen Rollen jetzt einer dieser Tage gemacht werden 🙂 und zu dem Entfernungsproblem (Belgien-Chemnitz), der eventuellen Sprachbarriere (die mir jetzt schon ein schlechtes Gewissen macht) und den neuen Rollen kommt der Einzelkind-(und damit auch Einzelenkelkind)-Druck hinzu. Ich schaue dem ganzen mit gemischten Gefühlen entgegen. Eines ist klar: Es wird für niemanden einfach, aber ich vertraue auch darauf, das es einfach „eine schöne Zeit“ wird.

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    1. Mäusemamma sagt:

      Liebe Jana! Danke für Deinen Kommentar und- wie ich aus Deinen Zeilen rauslese- alles Gute zum baldigen Nachwuchs!!😍😍😍 Wir sind die jahrelange Entfernung inzwischen gewohnz und an und für sich kommen wir ganz gut klar mit unserer Familienkonstellation, aber manchmal, wenn man die hier so präsenten Grosseltern mit ihren Enkeln sieht, wünscht man sich doch etwas mehr Nähe. Wie wirst Du das mit der (eventuellen) Zweisprachigkeit handhaben? Viele Grüsse nach Belgien!!!

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