Allergische Kinder- Mein Erfahrungsbericht (Blogparade)

Erstmal vorab…

Mir ist aufgefallen, dass Themen wie Allergien, Intoleranzen und allgemein Lebensmittelunverträglichkeiten nicht selten von Nichtbetroffenen als pure Modeerscheinungen hingestellt werden, die gerade mal „in“ sind. Sozusagen als Rechtfertigung und Basis für die Proklamation von „besseren“ und vermeintlich gesünderen Ernährungsformen: vegetarisch, vegan, glutenfrei etc. Ernähren kann sich für mich jeder, wie er es selbst für richtig hält- oder wie es ihm seine Gesundheit zulässt. Denn aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ein Leben mit Intoleranzen und – wie in unserem Falle -vielfältigen Lebensmittelallergien kein Zuckerschlecken ist. Und man leider nur geringe Entscheidungsfreiheit hat. Wobei ein himmelweiter Unterschied zwischen den beiden Krankheitsbildern besteht…

Da unser Sohn heute fast vierjähriger Sohn praktisch seit seiner Geburt an einer Vielzahl, zum Teil „skurril“ erscheinenden Allergien leidet, möchte ich mittels der Blogparade zum Thema Kuhmilchallergie bei Kleinkindern, welche vom Blog Mama Wissen  gemeinsam mit Neocate ins Leben gerufen wurde, meine und unsere Erfahrungen diesbezüglich mit Euch teilen. Gerne könnt Ihr auch meinen bereits in der Vergangenheit verfassten, detaillierten Bericht hier auf meinem Blog nachlesen oder mal bei Marianne und ihrem Blog zu diesem Thema vorbeischauen.

„Ojemine! Hat sich ihr Kind verbrannt? Der Arme sieht ja furchtbar aus! Machen sie denn nichts dagegen?“

Man kann sich sicherlich vorstellen, wie ich als Mama beim Hören solcher Aussagen von zumeist Unbekannten, die auf der Strasse einen Blick in den Kinderwagen werfen wollten, um das „süsse kleine Baby“ zu sehen, regelmässig gerne im Erdboden versunken wäre. Ich Rabenmutter ich! Wie konnte ich mein Baby in so einem Zustand belassen und zudem noch spazieren fahren?! Als junge Neumama war ich nicht nur oftmals mit meinem Latein am Ende, sondern überwältigt von schlechtem Gewissen und totaler Ohnmacht. Ich bin als Mutter dafür zuständig, mein Kind zu beschützen, war in diesem Fall aber nicht dazu in der Lage…

Als wir damals mit unserem sechs Monate alten Sohn quasi über Nacht einen Dringlichkeitstermin im Krankenhaus bekamen, lag also bereits eine mehrmonatige, energie- und kräfteraubende Odyssee hinter uns. Was stimmte mit unserem Kind nicht? Warum ging es ihm nicht gut? Woher kam diese ihn so plagende Neurodermitis, dieser ständige Durchfall, dauerndes Spucken nach dem Stillen, begleitet von Unruhe, Gewichtsverlust, durch Juckreiz bedingte äusserst schlechte Nachtruhe und dieses allgemeine Unwohlsein? Angesichts unserer Hilflosigkeit hatten wir uns zuvor bereits hoffnungsvoll an die verschiedensten Fachleute gewandt, sowohl Schulmediziner als auch Homöopathen, um auch nur irgendwo und rasch Rat zu bekommen. Doch verschiedene Ärzte, verschiedene Ansätze, verschiedene Theorien. Wir hatten das Gefühl, wertvolle Zeit zu verschwenden, während es unserem Kleinen immer schlechter ging. Durch einige Umwege und glückliche Zufälle kamen wir dann doch in das nächstgelegene Kinderkrankenhaus und bekamen dort endlich eine

Diagnose.

Ohne diesbezüglich auf die vielfältigen Untersuchungen und deren medizinische Betitelungen einzugehen, stand für die behandelnde Ärztin bald fest: Unser Kind litt an stark ausgeprägter Neurodermitis (bis dahin ok), hervorgerufen durch verschiedene Lebensmittelallergien. LEBENSMITTELALLERGIEN??? Ich gebe zu, dass unsere Perplexität nicht unbedeutend war. Wie kann das sein? LEBENSMITTELALLERGIEN??? Wir hielten das für unmöglich! Erstens, weil wir Eltern selbst an keinen nennenswerten Allergien litten und leiden, und zweitens, weil ich unseren Kleinen ja noch voll stillte! Mit der Beikosteinführung hatten wir aufgrund seines zarten Alters noch gar nicht begonnen… An dieser Stelle möchte ich nicht weiter auf unseren langen, aber zum Glück hilfebringenden Krankenhausaufenthalt im Isolationszimmer eingehen- auch diesen könnt Ihr, falls es Euch interessiert, hier in meinen detaillierten Bericht dazu nachlesen- sondern vor allem das über das „Nachher“, mit einer Diagnose in der Tasche, berichten. Zusammenfassend bestanden die Behandlungen vor Ort unter anderem aus der Säuberung und „Entkrustung“ der bereits zum Teil entzündeten Haut, der Aufnahme von Antibiotikum und Flüssigkeit über den Tropf sowie des Entwerfens eines weiteren Ernährungsplanes für daheim.

Herausforderungen

Entlassen wurden wir also mit einer ellenlangen Liste an allergieauslösenden Nahrungsmitteln, die wir unserem Kind in keinster Weise verabreichten durften, zahlreichen NoNo’s, häuslich anzuwendenden Therapien zur Hautbehandlung sowie detaillierte Anleitungen zur langsamen Beikosteinführung. Vorsicht war geboten an allen Fronten: Bakterielle Infektionen der Haut, Erstickungsgefahr und Risiko eines anaphylaktischen Schocks bei ernsten allergischen Reaktionen, allgemein geschwächtes Immunsystem und somit hohe Krankheitsanfälligkeit. Absolutes Krippenverbot- keine rosige Aussicht für mich, deren Elternzeit bald auslief. Leben in einer Seifenblase.

Allergien und Ernährung

Kuhmilch und Milchprodukte wie Käse, Joghurt, Quark und alle Produkte, die in irgendeiner Weise Milchspuren enthielten, waren demzufolge (nur) einer von vielen Punkten auf der prallen Liste mit Allergenen- Gluten, Eier, Kartoffeln, Bananen, Kiwis, Mais, Soja, Erbsen, Kalbfleisch etc. etc. etc. konnte man darauf noch lesen. Kurzum: Es war einfacher und schneller, die Lebensmittel zu nennen, die risikofrei erlaubt waren- man konnte sie an einer Hand abzählen. Dass die Beikosteinführung sich alles andere als problemlos herausstellte, kann man sich vorstellen: Langwierig, umständlich, anstrengend, niederschmetternd, immer wieder unter ärztlicher Aufsicht und Nachsorge wurden neue Lebensmittel getestet und, im Laufe der Monate und Jahre, im Schneckentempo und kaffeelöffelchenweise hinzugefügt.

Dass sich ein Kleinkind nicht nur von Hühnchen, Reis und etwas Gemüse ernähren kann, das ist klar. Zudem hatte ich seit unserem Aufenthalt im Krankenhaus absolutes Stillverbot, da Allergiegefahr- es sei denn, ich hätte ebenfalls strikt Diät gehalten. Dazu wäre ich „Strich in der Landschaft“ damals körperlich aber einfach nicht in der Lage gewesen. Ausserdem entwickelte unser Sohn im Laufe der Zeit eine Art Essstörung, für die ich aber gerne auf meinen Blogartikel verweise. Einer verzwickten Situation folgte die nächste…

Unsere Rettung 

kam schliesslich, wenn auch nicht ohne Startprobleme, in Form eines hypoallergenen Milchpulvers mit dem Namen Neocate. Diese mittelgrossen Dosen gefüllt mit weissem Ersatzmilchpulver wurden für uns tatsächlich zum Lebensretter zwischen notgedrungenem Abstillen von einem Tag auf den anderen und den ersten wirklich nahrhaften Mahlzeiten. Neocate deckt nicht nur den Nährstoffbedarf eines Kleinkindes mit Kuhmilchallergie ab, sondern stellt eine Art Basisformel dar, die auch von Kindern mit (oder auch ganz ohne!) multiplen Nahrungsmittelallergien toleriert wird- für uns war sie die einzige beschwerdefreie Option. In Hochzeiten ernährte sich unser Sohn ausschliesslich von Neocate, dessen hoher Verbrauch uns daher finanziell ganz schön zusetzte. Mittlerweile sind wir online-Stammkunden direkt beim Hersteller und dürfen uns so einiger wertvoller Rabatte erfreuen. (P.S. Neocate ist KEIN Sponsor dieses Beitrages!)

Auch wenn man im Handel mittlerweile eine grosszügige Auswahl an pflanzlichen (sicherlich nährstofftechnisch nicht gleichwertigen) Ersatzprodukten als Alternative zu Kuhmilch erhalten kann (Reis-, Mais-, Soja-, Hafermilch, um nur einige zu nennen), verlangt unser kleiner Gourmet-Allergiker noch heute, mit fast 4 Jahren, nach seiner täglichen Ration Neocate. Fast schon ein Wunder, denn geschmacklich könnte dieses eher…naja, sagen wir… appettitlicher sein. Aber dem Kleinen mundet es.

Einschränkungen im Alltag

Auch wenn wir mittlerweile Frieden geschlossen haben mit unseren Mitbewohnern, den Allergien, beeinflussen diese unscheinbaren Freundchens unseren Familienalltag nicht unwesentlich: Die Kita kocht nach speziellem Allergiker-Plan und macht es uns demzufolge nach. Sind wir unterwegs oder eingeladen und essen somit ausser Haus, wird stets die gesamte Mahlzeit für unseren Allergiker daheim vorbereitet und in den heiligen Thermosbehälter abgefüllt. Bei Kindergeburtstagen oder Feiern wird die ganze Elternmannschaft im Voraus eingeweiht und “ belehrt“, das unser Kleiner so gut wie nichts von dem essen darf, was die anderen bekommen. Denn Mehl oder Eier oder…sind immer irgendwo versteckt drin. Urlaub heisst für uns irgendwo in einer Ferienwohnung mit Küche, denn auch nur ein spontaner Restaurantbesuch wäre undenkbar und einfach zu risikoreich. Zu hoch die Gefahr, dass es Kontaktpunkte mit Substanzen gibt, auf die sein kleiner Körper allergisch reagiert. Beim Fleischer bestellen wir Wurst und (laktosefreien) Schinken am Vortag, damit alles auf einer sauberen Oberfläche geschnitten wird. Und Etikettenlesen, um Produkte zu finden, die keine für meinen Sohn gefährliche Zutaten erhalten, ist inzwischen mein Hobby geworden…

Eine Verbesserung der Allergien im Laufe der Jahre kann erhofft werden und einer meiner grössten Wünsche diesbezüglich ist es, mit meinem Sohn in einem der nächsten (wohl eher fernen…) Sommer in der hiesigen Nachmittagshitze einen riesengrossen Eisbecher mit ganz viel bunten Früchten und einem Schuss Schokoladensosse zu verdrücken. Vegan muss es für mich allemal nicht sein…

Ich danke Euch für’s Lesen und stehe auch zum persönlichen Austausch zum Thema Lebensmittelallergien zur Verfügung.

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22 Kommentare Gib deinen ab

  1. Ich sehe Euch bereits deutlich vor mir, wie Ihr zusammen genüsslich einen Schlemmereisbecher mit allem Drum und Dran verspeist. Und ich drücke Euch ganz fest die Daumen, dass sich dieser Wunsch sehr bald erfüllt! LG, Marianne

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    1. Mäusemamma sagt:

      Danke!!! Und mir würde auch schon eine Geburtstagstorte zum 4. Geburtstag reichen🎂

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  2. Ich drücke Daumen und Zehen!! 🙂

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  3. Alina sagt:

    Danke für deinen Verweis zu deinem Text.
    Er war sehr interessant und auch ich drücke alle Daumen 🙂

    Liebe Grüße Alina

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  4. Liebe Claudia, hiermit möchte ich Dich nun – nach meiner Vorwarnung 😉 – ganz offiziell für den „Liebster Award“ nominieren. Meine Fragen an Dich findest Du im aktuellen Post auf meinem Blog. Viel Spaß und danke, dass Du mitmachst! Es grüßt Dich herzlich Marianne

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    1. Mäusemamma sagt:

      Liebe Marianne! Ich wollte Dir nur mitteilen, dass ich Deine Nominierung zum Liebster Award keinesfalls vergessen habe…Nur bewältige ich aus Zeitgründen gerade alles stückchenhaft, auch den Blog. Ich wollte schon seit Ewigkeiten einen Artikel fertig schreiben, und der hat nun erstmal Vorrang. Und dann kommst Du😉!! Viele liebe Grüsse! Claudia

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  5. Mäusemamma sagt:

    Danke, liebe Marianne! Ich werde gleich mal reinschauen…😘

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  6. Liebe Mäusemamma Claudia,

    auch hier (wie schon auf Mariannes Blog) meine größte Hochachtung!
    Wir hatten riesiges Glück mit unseren Jungs, keine einzige Allergie bis heute, dafür andere Macken. 😉

    Liebe Grüße, Claudia

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    1. Mäusemamma sagt:

      Ja, es ist nicht einfach, aber man gewöhnt sich dran, wie an alles. Ist eben nur für den Kleinen mit zunehmenden Alter nicht einfach, auf Vieles verzichten zu müssen. Viele Grüsse! Claudia

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  7. Pingback: MÄUSEMAMMA…
  8. Pia sagt:

    Unsere Große verträgt keine Milch, die Mittlere kein Weizen. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis wir das rausgefunden hatten; der Allergietest beim Kinderarzt ist bei beiden negativ ausgefallen… Ich halte euch ganz sehr die Daumen, dass die Allergien bei eurem Sohn tatsächlich von selbst wieder verschwinden, und zwar so bald wie möglich.

    Viele liebe Grüße, Pia

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    1. Mäusemamma sagt:

      Vielen Dank für Deinen Kommentar, liebe Pia. Wir haben uns mittlerweile an das Leben mit den Allergien gewöhnt, auch wenn es in manchen Situationen zugegebenermassen schon ab und an umständlich ist. Aber einige Testergebnisse (Blut und Prick-Test) sind im Laufe der Jahre schon besser geworden, so dass wir mittlerweile auf einige mehr Produkte zurückgreifen können. Bis vor gut einem Jahr war unser Hauptproblem aber vor allem die komplette Verweigerung fester Nahrung. Diese Hürde haben wir aber mittlerweile und zum Glück übersprungen. Ich wünsche Euch ebenfalls alles Gute!!! Viele Grüsse! Claudia

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    2. Mäusemamma sagt:

      P.S. Stammst Du echt wie ich aus Karl-Marx-Stadt????😜👍

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      1. Pia sagt:

        Ja, steht sogar so auf dem Ausweis 😊

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  9. zartesaite sagt:

    Liebe Claudia, ich teile dein Hobby – auch ich studiere Zutatenlisten, Etiketten und und und 😉 meine Kinder reagieren ganz empfindlich auf Zusatzstoffe, mein jüngstes sogar mit Neurodermitis. Ich bin ganz froh deinen Post gefunden zu haben und erkenne mich / uns darin ein wenig wieder. Das Thema Allergien / Unverträglichkeiten oder Neurodermitis ist wirklich eine große Herausforderung. Kindergeburtstage, Verpflegung im Kindergarten…ohne Planung geht gar nichts. Ich wünsch euch beiden wirklich von Herzen einen doppelt und dreifachen riesen Eisbecher!! LG

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    1. Mäusemamma sagt:

      Oh ist das schön, ein paar Leidensgenossen gefunden zu haben! Hier kämpfen wir bei unserem Großen auch mit extrem vielen Allergien, Neurodermitis und den ersten Anzeichen von Asthma. Wie Du sicherlich gelesen hast, ist das Kochen für mich eine äußerst kreative Herausforderung, und Mahlzeiten ausser Haus müssen rechtzeitig vorgeplant werden. Urlaube erst recht! Es wäre schön, einen Austausch beizuhalten. Wie alt sind Deine Kinder denn? Viele Grüße!

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      1. zartesaite sagt:

        Ja, ein Austausch wäre schön. Meine beiden sind 5 und 7, wie alt sind deine? Grüße

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      2. Mäusemamma sagt:

        Meine Beiden sind 4,5 und etwas über 2, also noch etwas kleiner. Aber nur der Große leidet an Allergien…

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      3. zartesaite sagt:

        Meine Neurodermitismaus ist 5! Wie geht es ihm mit seiner „Sonderstellung“ hinsichtlich des Essens im Kindergarten? Ist ihm das schon ganz bewusst oder noch nicht? Ich koche für den Kindergarten die Mittagsmahlzeiten immer selbst vor und bestimme lieber selbst, was auf den Tisch kommt. Es gibt oft stark gewürztes Essen und das bekommt der Haut nicht so gut…obwohl sie gerade mediterranes und orientalisches Essen so liebt

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      4. Mäusemamma sagt:

        Für ihn wird in der Kita speziell gekocht, da es in der von uns gewählten Kita zwei wunderbare Köchinnen gibt, die unseren Großen wirklich verwöhnen und trotz eingeschränkter Lebensmittelauswahl sehr kreativ sind. Die italienische Küche ist ja sehr bekömmlich. Nur Fleisch isst er zu viel, da er ja sonst nicht viele Alternativen zu Milchprodukten hat. Welche Allergien hat sie denn genau?

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      5. Mäusemamma sagt:

        Mit seiner „Sonderstellung“ kommt er bis jetzt erstaunlich gut klar. Er weiß, dass er nichts essen darf, ohne zu fragen, auch auswärts, und er geht sehr reif und verantwortungsvoll mit der Situation um. Klar gibt es Momente, an denen er zu nagen hat- wenn seine Schwester mal ein Eis oder einen Pudding darf oder mal sein Brot ausgeht. Letztes Jahr haben wir zum ersten Mal Kindergeburtstag gefeiert, weil ich in den Jahren zuvor immer das Problem eines essbaren und allergikerfreundlichen Kuchens hatte…

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