Mein Familienmoment #2

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Mit ein wenig Verspätung möchte ich heute wieder an der süssen Aktion teilnehmen, den die Küstenmami von Küstenkidsunterwegs ins Leben gerufen hat: Jeden Mittwoch einen besonderen Familienmoment festzuhalten, wobei das Adjektiv „besonders“ von einzigartig, gemütlich, witzig bis hin zu traurig oder unvergesslich im negativen Sinne reichen kann. Richtig, Küstenmami?

Wie immer fällt es mir schwer, die vergangene Woche an EINEM besonderen Familienmoment festzumachen. Zum einen, weil wir als Familie zu Viert in den vergangenen Tagen eher Zoff hatten 😏, zum anderen weil es doch trotz allem viele schöne Momente gab, welche die grauen Wölkchen, die über uns schwebten, wieder wegbliesen.

Die Vorweihnachtszeit hat natürlich dazu beigetragen, dass die für mich schönsten Momente mit der Familie mit ihr in Verbindung stehen. Aus diesem Grunde möchte ich heute meine 2 Favoriten aufzählen (ein Dritter, nämlich die Fahrt mit der Weihnachtsbimmelbahn durch die geschmückte Stadt an unserem Feiertag (8.Dezember), bei dem unser Grosser gestrahlt hat wie ein Sonnenblümchen, würde hier den Rahmen sprengen), weil ich mich einfach nicht für EINEN entscheiden konnte. Beides sind „erste Male“…:

  1. Seit meiner Jugendzeit LIEBE ich Eislaufen, und dieses Jahr bot sich endlich die Gelegenheit, unseren mittlerweile dreieinhalbjährigen Räuber auf Schlittstuhe zu stellen. In unserem Städtchen hat man zwei kleine Eisflächen zur öffentlichen Nutzung aufgebaut, welche wir gerne einmal ausprobieren wollten. Also zogen wir Beide am Samstag Vormittag los, um uns im wahrsten Sinne des Wortes auf Glatteis zu begeben! Und ich muss sagen: der kleine Mann hat mich überrascht! Ganz mutig wollte er immer wieder probieren, auch wenn er die Angst, hinzufallen und sich weh zu tun, nicht ganz hat überwinden können. Und ich fand es toll, meinen kleinen Grossen mit Eislaufschuhen an den Füssen zu sehen- Schuhgrösse 27!! Keine weltbewegende Aktion, doch für uns beide ein schöner Mutter-Sohn-Moment. Und wie er voller Stolz seinem Papi davon erzählt hat, der daheim geblieben war bei dem schlafenden, kränkelnden Schwesterchen…!
  2. Seit wir Eltern sind, haben wir uns dieses Jahr zum ersten Mal für einen „richtigen“ Weihnachtsbaum entschieden. Richtig, das bedeutet über die Tischschmuckgrösse hinausgehend, also mannshoch, selbstgeschmückt, wenn auch aus Plaste. Vor allem ich wollte die Kinder dieses Jahr aktiv an der Weihnachtsdekoration teilhaben lassen, wenn wir schon keine Plätzchen backen können. Über die Jahre hinweg hat sich reichlich Baumschmuck angesammelt; vieles ist Selbstgebasteltes aus der Kinderkrippe oder noch aus Oma’s und Opa’s Repertoire stammend. Und siehe da, zu dritt haben wir einen gar nicht üblen Christbaum angeputzt, auch ohne wertvolle Kugeln und diesem schrecklichen Lametta! Auch wenn unsere Kleine vor Neugier auf die bunten Dekorationen den Baum schon einmal aus dem Gleichgewicht gebracht hat, ist ihm ein fester Platz in unserer Wohnung zuteil geworden. Und unser Grosser ist für die Lichter verantwortlich: bei Einbruch der Dunkelheit ein-, vorm Schlafengehen ausschalten…

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So, das waren zwei meiner Familienmomente der letzten Tage! Und Eure?

Viele Grüsse!

Claudia und die Mäuse

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